Dein Rauhnächte Guide von Yoga Tribe

Seit einigen Jahren erleben die Rauhnächte ein Comeback. Immer mehr Menschen verbinden sich mit der Magie der zwölf Nächte nach der Wintersonnenwende, die einen Rahmen für Rückzug, Innenschau und das Ergründen der eigenen Wünsche schaffen. Bekanntlich lässt es sich in den Rauhnächten zudem besonders gut Orakeln und Manifestieren.

Das Begehen der Rauhnächte soll dir guttun, keinen zusätzlichen Stress bereiten. Unser Tipp für die Rituale ist also: Keep it simple! Deine Beobachtungen kannst du auf Papier festhalten und auf der Couch Reflektieren. Schau, wofür du Zeit und Energie hast.

Wichtig ist nur: Sei ehrlich mit dir! Um eine echte Verbindung zu uns selbst und anderen zu spüren, müssen wir auch die unschönen, angstmachenden Seiten anschauen. Genau darum geht es in den Rauhnächten. Den Schatten und Dunkelheit Beachtung schenken, damit etwas verändern und den Weg ins Licht mit leichtem Herzen beschreiten können.

Wer die dunklen Seiten ignoriert, verpasst die Chance, sie zu integrieren.


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Ritual 1: Altes abschließen

Eine unbezahlte Rechnung, ein offenes Projekt bei der Arbeit oder ein ungeklärter Konflikt können sich in unserem Kopf so breit machen, dass kaum etwas anderes Platz hat. Daher empfehlen wir dir, möglichst alle Altlasten vor dem Beginn der Rauhnächte aufzulösen. Wer Altes gehen lässt, schafft Raum für Neues.


Ritual 2: Zeit und Raum für Innenschau und Meditation schaffen

Die Innenschau ist das wichtigste Element der Rauhnächte. Schließlich liegen sie mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres, in der sowohl bei Jägern und Sammlern als auch b


ei germanischen Stämmen, in mittelalterlichen Dörfern und eben heutzutage die Zeit gefühlt stillsteht.

Rituale wie das Orakeln sind nur möglich, wenn der Geist zur Ruhe kommt. Und das klappt am besten, wenn du dir jeden Tag Zeit zum Rückzug nimmst.

Hier gibt es gar keine richtige Anleitung. Ob du gerne meditierst, einem Kaminfeuer zuschaust oder dir einfach mal wieder einen Mittagsschlaf gönnst, ist egal. Wichtig ist: Ein paar Minuten oder Stunden – je nachdem, was in dein Leben passt – sollten jeden Tag dir gehören.


Ritual 3: Träume einfangen und ein Rauhnachts-Tagebuch führen

Ob du Traumtagebuch führst, den ersten Gedanken des Tages aufschreibst, nach der Meditation deine Erfahrung dokumentierst oder wie im klassischen Journaling drauf los schreibst, ist egal. Wichtig ist es, die eigenen Beobachtungen festzuhalten, so dass du später Rückschlüsse ziehen kannst. Gib dir während der Rauhnächte besonders viel Mühe, deine Träume direkt nach dem Aufwachen festzuhalten.


Bei Beobachtungen und dem Orakeln gilt: